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Verarbeitung

Auf der im Lieferumfang enthaltenen 1-GB-Speicherkarte befindet sich das Europa-Kartenmaterial. Dabei muss man sich entscheiden, welche Kartenteile Europas man in seinem Navi speichern möchte. Die Betriebssoftware unterstützt Datenträger bis zu einer Kapazität von 2 GB
Mit der mittig angeordneten USB-Schnittstelle können der Akku des mobile Navis über einen Computer geladen und Software- oder Karten-Updates installiert werden

Wer das Traffic Assist Highspeed zum ersten Mal in die Hand nimmt, darf sich über ein sauber verarbeitetes Gehäuse freuen, dessen Spaltmaße gleichmäßig und mit wenig Toleranz verlaufen. Die verwendeten Materialien sind tadellos, die Display-Oberfläche angenehm mattiert. Hierdurch wird die Lesbarkeit der Bildschirminformation bei Tageslicht im Auto oder beim Fahrradfahren deutlich gesteigert, da sich die Umgebung weniger spiegelt. Auf der Rückseite des schmucken Navis befinden sich zwei kleine Gitteröffnungen, hinter denen sich die beiden Lautsprecher verbergen. Links und rechts am Gehäuserand haben die Entwickler ein kleines optisches Gimmick eingebaut. Die seitliche Beleuchtung mit der treffenden Bezeichnung Moodlight kann in drei verschiedene Zustände versetzt werden. Blau- oder Rot-leuchtend und deaktiviert. Je nachdem, welches Autofabrikat man sein Eigen nennen darf, können die seitlichen Ambient-Lichter des Traffic Assist Highspeeds sich an die Beleuchtung des Fahrzeug-Innenraums anpassen. Zur Verstärkung des GPS-Signals und Optimierung der Empfangsqualität kann eine externe Antenne am Gerät angeschlossen werden, was sich bei „fester" Installation im Auto empfiehlt. Da die kompakten Gehäusegrößen mobiler Navigationsgeräte nur sehr beschränkte Platzverhältnisse aufweisen, sollten die meisten, mobilen Navis bei einer Kfz-Festinstallation mit externen Antennenanlagen ausgestattet werden.


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