Bedienung
Die Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine sind ein berührungsempfindlicher Flüssigkristall-Flachbildschirm und ein roter Knopf, der links unten angeordnet ist. Mit ihm kann das Navi-System in Stand-by versetzt oder eine Hierarchieebene im Menü zurückgegangen werden. Alle übrigen Software-Navigationen finden über den berührungsempfindlichen Flachbildschirm statt. Mit einer Bildschirmdiagonale von fast neun Zentimetern und 65.000 darstellbaren Farben gibt er zuverlässig visuelle Rückmeldung über getätigte Einstellungen und Aktionen. Lobenswerter Weise funktioniert das Touchpad-Prinzip beim Traffic Assist Highspeed außerordentlich gut. Jegliche Befehlseingaben werden sofort übernommen, das Eingeben von Straßennamen oder Städten ein Kinderspiel.
Um die zahlreichen, teils komplexen Funktionen des mobilen Navigators übersichtlich zu halten, verwendet Becker eine beispielhafte Menüstruktur. Klar gegliedert und grafisch ansprechend visualisiert, können selbst unerfahrene Nutzer bereits nach wenigen Minuten das gesamte System schnell und zielsicher bedienen.
Um ein derart komplexes Navigationsgerät seinen persönlichen Vorlieben und Bedürfnissen anzupassen, stehen zahlreiche Einstellungen bereit, mit denen man sich ein maßgeschneidertes System konfigurieren kann. Im Folgenden werden wir Ihnen anhand einiger Bildschirmfotos die wichtigsten Einstellungen und Ihre Merkmale zeigen.

- Das Moodlight von Becker kann wahlweise in Rot oder Blau leuchten und sich somit optimal an verschiedene Innenraumbeleuchtungen anpassen. Wem das Farbenspiel nicht gefällt, kann es deaktivieren

